SPD Duisburg

22. Februar 2017

22. Februar 2017

Hallscheidt und Vohl loben tolles Festivalprogramm
-Hervorragendes Programm bei den Akzenten und Tanztagen -

Der Vorsitzende des Kulturausschusses Udo Vohl (SPD) und der kulturpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Oliver Hallscheidt, freuen sich mit allen Duisburgern auf tolle Festivals im März. Ihr Dank geht an Oberbürgermeister Sören Link und an Kulturdezernent Thomas Krützberg, die immer wieder mit großem Einsatz finanzielle Unterstützung für die Festivals organisieren.

Die „Duisburger Tanztage“ und die „Akzente“ beginnen beide am 10. März und bieten wieder ein interessantes und vielfältiges Programm. Aus Sicht der SPD-Fraktion zeigt sich, dass  die vor einigen Jahren erfolgte inhaltliche Neuaufstellung der „Akzente“ diesem Festival gut getan hat.

Hallscheidt und Vohl sind sich einig, dass man aber nicht die Hände in den Schoß legen sollte. An die von der Kulturverwaltung schon lange angekündigten Neukonzeption der Festivallandschaft stellen die beiden SPD-Kulturexperten konkrete Forderungen:

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16.02.2017

16.02.2017

Ratsfrau Katharina Junk gegen Windrad an der Ruhr

-Stadt Mülheim hat die Genehmigung für die umstrittene Windenergieanlage erteilt-

Die Duisserner Ratsfrau Katharina Junk bedauert die Entscheidung der Stadt Mülheim, die im Bereich des Styrumer Ruhrbogens von der Firma Gelsenwasser geplante Windenergieanlage zu genehmigen. „Wir haben uns schon vor einiger Zeit gegen einen Windpark an dieser Stelle ausgesprochen. Daran ändern auch marginale Auflagen bei der jetzt erfolgten Genehmigung nichts. Wir halten nicht nur die Entfernung zur Wohnbebauung für zu gering, auch das Landschaftsbild der Ruhrauen wird durch das rund 150 Meter hohe Bauwerk negativ beeinträchtigt. Die in Oberhausen angekündigte Klage einer Bürgerinitiative gegen das Prestigeprojekt ist daher gut nachvollziehbar.“

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16.02.2017

16.02.2017

Solidaritätsadresse an den HKM-Betriebsrat von Bärbel Bas, Mahmut Özdemir und Sarah Philipp

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die aktuellen Entwicklungen bei HKM verfolgen wir mit sehr großer Sorge und betonen ausdrücklich: Wir stehen solidarisch an Eurer Seite, Ihr leistet hervorragende Arbeit bei HKM.   

Wir unterstützen die Forderungen des HKM-Betriebsrates voll und ganz: Es darf vor allem keine betriebsbedingten Kündigungen geben. HKM braucht Standort- und Beschäftigungssicherung sowie zukunftssichernde Investitionen. Es muss sozialverträgliche, solidarische und kluge Lösungen geben, damit alle Mann an Bord bleiben. Die Auszubildenden und LeiharbeiterInnen brauchen eine zukunftsfeste Perspektive bei HKM. Und wichtig ist auch: Ihr verdient zeitnahe und uneingeschränkte Klarheit von den Gesellschaftern und der Geschäftsführung. 

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16. Februar 2017

16. Februar 2017

Solidarität mit den HKM – Beschäftigten - Jetzt ist die Stunde der Mitbestimmung

Die Arbeitnehmer in der SPD erklären sich solidarisch mit den Beschäftigten der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM). Hier drohen Lieferengpässe und im Raume steht ein massiver Personalabbau.

„Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, Rainer Bischoff, „teilen die Sorge der Beschäftigten. Seit Jahren gibt es Gerüchte um Personalabbau, jetzt plötzlich scheint die Katze aus dem Sack. Wir teilen die Sorgen der Kolleginnen und Kollegen, die um ihren Arbeitsplatz fürchten.“

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14.02.2017

14.02.2017

ADFC und die Duisburger Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir und Bärbel Bas setzen sich beim Bundesverkehrsminister für A 59-Radweg ein

Der Allgemeine Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) und die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir und Bärbel Bas setzen sich für einen Radweg parallel zur A 59 ein, der den Duisburger Norden und die Innenstadt direkt verbinden könnte

Bärbel Bas und Mahmut Özdemir unterstützen den ADFC bei diesem Vorhaben: „Ein direkter Radweg entlang der A 59 könnte unsere Straßen entlasten und eine sichere und schnelle Verbindung für Radfahrer vom Duisburger Norden in die Innenstadt schaffen. Um diesen Vorschlag rechtzeitig auf Erfolgsaussicht prüfen zu lassen, haben wir den Bundesverkehrsminister angeschrieben und ihn gebeten, dass sein Haus schnellstmöglich eine Einschätzung zu diesem Denkanstoß abgibt. Dieses Vorhaben auf die Schiene zu setzen, ist noch in dieser Wahlperiode denkbar, wenn der Bundesverkehrsminister eine schnelle Befassung ermöglicht.“

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