Vorstandssitzungen....

....der AG 60plus finden jeden ersten Mittwoch im Monat
um 14:30 Uhr im AWOCURA Seniorenzentrum W-/ort,
Eingang Kranichhof 7 statt.




Altes Foto: AWOCURA Im Schlenk noch ohne Anbau

Unterbezirkskonferenz 2018 wählte neuen Vorstand

Bei der Unterbezirkskonferenz der SPD AG 60plus wurde mit großer Mehrheit Helmut Aengenheyster für die nächsten zwei Jahre erneut zum Vorsitzenden wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Edith Berger, Heinz-Dieter Horch und als Schriftführerin Liselotte Weigelt sowie 12 Beisitzer: Antzok, Irene, Asch, Gerti, Busch, Eckhard, Garau, Claudio, Efkemann, Reinhard, Heuer, Gerda, Kronwald, Marianne, Lehnen, Wilfried, Lenz,, Bernd, Piechatzik, Bernd, Schartau, Edith. „Wir sind die mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft mit ca, 60% im Unterbezirk und deshalb ist es auch unsere Pflicht sich am Erneuerungsprozess unserer Partei aktiv an der Basis zu beteiligen“, so der Vorsitzende Helmut Aengenheyster und der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60plus Walter Cremer ergänzt: „Vor allem muss Erneuerung ein operativer, nachvollziehbarer Prozess sein und darf nicht bloß ein plakatives Versprechen sein“. Die AG 60plus hat sich in der Vergangenheit immer schon eingebracht, vor allem in sozialen Bereichen. Auf der Konferenz wurde ein Antrag zur Rentenpolitik verabschiedet.: „Wir fordern die SPD auf, ein eigenständiges Rentenkonzept zu erarbeiten, das die gesetzliche Rente stabilisiert und Altersarmut verhindert“.




Rentenpolitik

Antrag verabschiedet bei der Unterbezirkskonferenz AG60 plus am 27.03.2018.

"Wir fordern die die SPD auf, ein eigenständiges Rentenkonzept zu erarbeiten, das die gesetzliche Rente stabilisiert und Altersarmut verhindert!"
antrag-ag-60-ub-konferenz-27.-03.-2018.doc [24 KB]




Fotos von der UBK

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Solidarität mit Thyssen-Mitarbeiter

IG-Metall Vertrauenskörperleitung
Thyssenkrupp Steel Europe AG
Duisburg-Hamborn/ Beeckerwerth
Betriebsratsgebäude Tor 1, Raum 15
Kaiser-Wilhelm-Str.
47166 Duisburg

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen

der Unterbezirksvorstand Duisburg der AG 60 plus unterstützt eure Bemühungen zum Erhalt der
Arbeitsplätze in der Stahlindustrie am Standort Duisburg.

Im Rahmen des Strukturwandels sind in unserer Stadt bereits tausende von Arbeitsplätzen unwiderruflich verloren gegangen. Die Arbeitslosenquote liegt bereits jetzt bei fast 16 % und
würde sich bei weiteren Personalabbau deutlich erhöhen zumal keine Ersatzarbeitsplätze in vergleichbarer Anzahl angeboten werden können.
In Duisburg befindet sich der größte Stahlstandort Europas. Jahrelang haben die Beschäftigten für positive Ergebnissen im Thyssenkrupp Konzern gesorgt und immer wieder Anpassungsprozesse mit begleitet.
Ein sich abzeichnender massiver Stellenabbau durch Fusionen oder weitere Rationalisierungsmaßnahmen kann weder von der Belegschaft noch von der Stadt verkraftet werden. Abeitsplatzabbau im Stahl bedeutet auch gleichzeig Arbeitsplatzverluste in der Zulieferindustrie und in nachgelagerten Gewerken. Eine solche Entwicklung muss dringend verhindert werden.

Wir wünschen euch daher viel Erfolg im Kampf um euere Arbeitsplätze.

Mit kollegialen Grüßen
Unterbezirksvorstand Duisburg AG 60plus







AG 60plus Region Ndrrh. neuer Vorstand

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Die Rente für ein gutes Leben

Natürlich wollen wir alle im Alter so weiterleben können, wie wir es gewohnt sind – und nicht erst mit 70 in die Rente gehen. Dafür haben wir gearbeitet, das haben wir verdient. Gleichzeitig sollen die Beiträge in die Rentenkasse die junge Generation nicht erdrücken. Beides ist möglich, wenn wir es wollen und gemeinsam mutig entscheiden. Gemeinsam mit Andrea Nahles hat Martin Schulz ein Konzept erarbeitet für ein stabiles Rentenniveau, das nicht weiter absinkt – und für einen Rentenbeitrag, der nicht über 22 Prozent steigt. Damit das geht müssen wir an verschiedenen Stellen ansetzen: zum Beispiel dafür sorgen, dass mehr Frauen und Männer gute Löhne bekommen. Und dass mehr Erwerbstätige in die Rentenversicherung einzahlen. Wir haben Ideen für einen neuen Generationenvertrag. Damit sich wir alle, und auch noch unsere Kinder und Enkel, auf eine gute, sichere Rente verlassen können. Weiterlesen...









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Rentenpapier der AG 60plus NRW

Für ein solidarisches und gerechtes Generationenprojekt.
Der Weg zu einer Erwerbstätigenversicherung

In unserer sog. Sozialen Marktwirtschaft verschärft sich die Kluft zwischen Armut und Reichtum immer mehr. Das Leitmotiv der Sozialen Marktwirtschaft „Wohlstand für Alle“ wird mehr und mehr ersetzt durch „Reichtum für Wenige“. Die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in Deutschland ist größer als in vielen anderen Industriestaaten. Dies muss sich ändern.
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