Fragen - Anregungen-Kritik

Wo drückt der Schuh? - Fragen, Anregungen, Kritik

Die hier dargestellten Schreiben dokumentieren einen Auszug von Anfragen der Bürgerinnen und Bürger. Die Redaktion übernimmt keine Gewähr für Vollständigkeit.


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ARBEIT

"Viele sagen die Wirtschaft hat sich verbessert, was man auch von den Medien hört aber leider merkt man nichts davon. Ich als gelernte Bürokauffrau finde z. B. keine Arbeit." Antwort


BADE- SCHWIMMMÖGLICHKEITEN

Es fehlen Bade- und Schwimmmöglichkeiten in Rheinhausen und Rumlen-Kaldenhausen. Antwort


BAHN

"Ich befürchte, dass mit der Bahnprivatisierung Fahrpläne ausgedünnt, Strecken stillgelegt und Fahrpreise erhöht werden. Setzen Sie sich für eine kundenfreundliche und zuverlässige Bahn ein." Antwort


FAMILIE

"Besonders problematisch empfinde ich das Studieren mit Kind. Mütter müssen mit verlängerten Studienzeiten rechnen, sowie mit minimaler finanzieller Unterstützung. Zudem ist es schwierig ein berufliches Standbein zu finden wenn man beim Berufseinstieg bereits Kinder hat." Antwort


FAHRRADFAHER

Warum wird das Fahrradfahren in Fussgängerzonen nicht verboten? Antwort


FINANZEN

"Kritik möchte ich an den Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete äußern während die Renten seit vier Jahren nicht oder nur minimal erhöht wurden." Antwort


"Folgende Gesetze, die von der SPD auf den Weg gebracht- bzw. vertreten wurden, haben mich nach einer Krebserkrankung in erheblichem Rahmen finanziell geschädigt: Neues Rentenrecht nach Paragraph 100, volle Pflegeversicherung, volle Krankenversicherungspflicht, Sozialversicherungspflicht bei einmaligem Bezug von Werksrenten (Übergangsgeld), Besteuerung der Renten, diverse Gesundheitsreformen, Hartz IV (zum Glück nicht betroffen), Mehrwertsteuererhöhung, 0,9% zusätzlicher Beitragssatz (ursprünglich gedacht als Krankengeld), etc..." Antwort


RENTE

"Die Rentenanpassung gefällt mir nicht. Zu wenig!" [Rentenanpassung vom 1.Juli 2007. Anm.d.R.] Antwort


Bezüglich der Rentenreform: Es wird immer mehr abgehalten. Man bekommt nur noch 60%. Immer mehr Kostenselbstbeteiligungen ohne den nötigen Rentenausgleich. Antwort


Forderung einer Grundsicherung für Rentner unter dem Existenzminimum. Hartz IV: Eine Katastrophe! Antwort


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